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Glück.
Das Zusammentreffen besonders günstiger Umstände.

Auch im Arbeitskontext erlangt die Glücksforschung zunehmende Sichtbarkeit.
Das hat wohl mit der Wichtigkeit glücklicher & zufriedener MitarbeiterInnen für Unternehmen zu tun.
So gibt es inzwischen verschiedene Ansätze der Managementlehre, die aus der Glücksforschung münzen.
In Zeiten von

  • steigenden Burn-Out-Raten,
  • Expertenmangel,
  • einem demographischen Wandel,
  • und einem wachsenden Fokus auf die Work-Life-Balance

ist es unabkömmlich, den Ansprüchen von MitarbeiterInnen an ihren Arbeitgeber entgegenzukommen.
Glückliche MitarbeiterInnen sind loyaler und reduzieren folglich die Herausforderungen, die eine zu starke Fluktuation mit sich bringt.

Wir kehren dem Arbeitsmarkt den Rücken und bewegen uns weiter zu einem Bewerbermarkt, in dem die Fachkräfte sich entscheiden. Auch deswegen ist es von großer Bedeutung seinen Arbeitskräfte eine Stimme zu geben, ihre Wünsche und Ambitionen ernst zu nehmen und ihnen zu helfen, langfristig glücklich im Job zu sein.

Deswegen wird es immer wichtiger, dass sich Arbeitgeber um das emotionale sowie kognitive Wohlbefinden ihrer MitarbeiterInnen kümmern.

Dafür gibt es nicht die eine Anleitung oder das eine Erfolgsrezept. Die Möglichkeiten sind wohl ähnlich vielfältig wie wir Menschen an sich. Um ein geeigntes Repertoire an Ansätzen zu entwickeln, möchte ich auf dieser Seite verschiedene Impulse setzen, Denkanstöße geben und einige Hilfestellungen aufzeigen. Dabei betrachte ich sowohl die Perspektive der Arbeitgeber als auch der ArbeitnehmerInnen. Schließlich gehören beide Seiten dazu.